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Erbrecht für die steuerberatenden Berufe
mit Fallbeispielen, Praxishinweisen und Formulierungsvorschlägen

erbrechtsteuerberatendeberufe

EUR (D) 48,60*
* inkl. USt.,
ohne Versandkosten

Im Rahmen Ihrer steuerberatenden Tätigkeit begleiten Sie Ihre Mandanten oft über viele Jahre. Wenn es um so heikle Fragen wie die Vermögensnachfolge geht, traut man Ihnen meist das nötige Fingerspitzengefühl zu, auch komplexere Sachverhalte mit der notwendigen Vertraulichkeit und Übersicht zu meistern.

Um den Handlungsbedarf rechtzeitig zu erkennen und die richtigen zivilrechtlichen Schlussfolgerungen für die steuerliche Beratung zu ziehen, stellt Ihnen Dr. Hans-Peter Wetzel das grundlegende Know-how für die erbrechtlichen Aspekte Ihrer Mandate zusammen – ein gut verständlicher Überblick über
- materielles Erbrecht in der täglichen Praxis;
- mit aktuellen Hinweisen zu Rechtsprechung und relevanter Literatur und
- mit vielen anschaulichen Erbrechts-Fällen und geeigneten Lösungswegen.

Die Sicht eines Praktikers, der Sie mit umfassenden Erfahrungen aus der eigenen Beratungspraxis unterstützt!
Von Dr. Hans-Peter Wetzel, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht, Fachanwalt für Steuerrecht, Lehrbeauftragter an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung, Konstanz
 
 
Zu beziehen: http://www.esv.info/978-3-503-14107-4 

 

StBVV
Steuerberatervergütungsverordnung Praxiskommentar

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7., völlig neu bearbeitete Auflage 2013
EUR (D) 64,00*
* inkl. USt.,
ohne Versandkosten

Alles zum neuen Vergütungsrecht der Steuerberater: Dieser Kommentar ist das ideale Werk zum schnellen Nachschlagen bei den typischen Praxisfragen zur Vergütung der Steuerberater. Für die 7. Auflage wurden alle wichtigen Änderungen durch die umfangreiche Novellierung des Vergütungsrechts zur neuen StBVV eingearbeitet.

Die kompetente Kommentierung bietet auch:
umfassende Informationen zur Abrechnung vereinbarer Leistungen mit einem rund 50 Punkte umfassenden Katalog
detaillierte Gebührentabellen mit häufig vorkommenden Gebührenbruchteilen
eine informative Einführung mit Hinweisen zur Durchsetzung des Vergütungsanspruchs, zur Abrechnungsgestaltung und zum Honorargespräch
ein detailliertes Streitwert-ABC

Unter Praktikern besonders geschätzt ist das übersichtliche Handregister, das Sie rasch und einfach zu den für Sie relevanten Informationen navigieren lässt.
Mitbegründet von Horst Meyer, Steuerberater in Lüneburg, fortgeführt von Dr. Christoph Goez, Rechtsanwalt/Fachanwalt für Steuerrecht in Münster, Vizepräsident des DUV - Deutscher Unternehmenssteuerverband e.V., und Gerald Schwamberger, Steuerberater/Wirtschaftsprüfer in Göttingen, Mitglied des Gebührenausschusses der Steuerberaterkammer Niedersachsen, unter Mitarbeit von Thomas Volkmann, Rechtsanwalt/Fachanwalt für Steuerrecht, Geschäftsführer des Steuerberaterverbandes Hamburg e.V., und Dipl.-Finanzwirt Walter Jost, Geschäftsstellenleiter und Kostenbeamter des Finanzgerichts des Saarlandes

Zu beziehen: http://www.esv.info/978-3-503-14429-7

 

Die Scheidungsfibel – Das 1x1 der Ehescheidung

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Die Scheidungsfibel ist ein Ratgeber und Begleitbuch für Ehegatten, die sich mit Fragen der Trennung und Scheidung befassen. Die Scheidungsfibel richtet sich an den rechtlichen Laien und vermittelt in verständlichen und klaren Worten einen ersten Überblick über die Besonderheiten des Scheidungsverfahrens, erläutert die Voraussetzungen der Ehescheidung, den Ablauf des Verfahrens sowie die Entstehung und Berechnung der mit einer Ehescheidung anfallenden Kosten. Neben Erläuterungen zum Scheidungsverfahrens findet der interessierte Leser auch einen Überblick über die häufigsten mit der Ehescheidung verbundenen Folgesachen, wie das Unterhaltsrecht, den Zugewinnausgleich, den Versorgungsausgleich, die Verteilung des Hausrats sowie das Umgang- und Sorgerecht. Viele enthaltene Fallbeispiele aus der Praxis erläutern und verbildlichen die gesetzlichen Regelungen und sorgen so für ein besseres und klares Verständnis der Zusammenhänge. Der Autor ist Fachanwalt für Familienrecht und Fachanwalt für Erbrecht und verfügt über umfangreiche Erfahrungen bei Trennungen und Scheidungen, an denen der Leser durch eine Vielzahl von Hinweisen und hilfreichen Tipps teilnimmt.

Zum Download: Amazon Buchshop

 

Zivilrechtliche Haftung und strafrechtliche Risiken des Steuerberaters

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Zivilrechtliche Haftung und strafrechtliche Risiken des Steuerberaters
Grundlagen, Gefahrenschwerpunkte, Vermeidungsstrategien

ISBN 978-3-503-12483-1
eBook (PDF-Datei): 978-3-503-12609-5
274 Seiten, 14,4 x 21 cm, kartoniert
EUR (D) 44,80*

So schützen Sie sich vor Regressfällen!

Die tägliche Arbeit des Steuerberaters birgt erhebliche Gefahren: Ihm wird eine umfassende und fehlerfreie Beratung abverlangt. Dabei sieht er sich mit immer mehr Haftungsrisiken konfrontiert.

Agieren statt Abwarten
Dr. Christoph Goez gibt in diesem Buch seine langjährige Erfahrung als Prozessvertreter wie auch als Verteidiger für Steuerberater weiter. Er zeigt Ihnen die Gefahrensituationen in der Beratungspraxis und Ihre Handlungsspielräume auf. Mit

  • konkreten Tipps für die Prävention, Abwehr und Strafvermeidung
  • wertvollen Mustern für den Selbstschutz, z.B. für die Vereinbarung einer Haftungsbegrenzung
  • einer präzisen Auswertung der aktuellen Rechtsprechung und schnell auffindbaren Leitsätzen zum jeweiligen Problem!

Von der Büroorganisation bis zur Verjährung – in diesem Werk finden Sie umfassende Antworten auf Ihre Fragen zur beruflichen Haftung.

Von Dr. Christoph Goez, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Fachanwalt für Erbrecht, Vizepräsident des DUV - Deutscher Unternehmenssteuer Verband e.V., Lehrbeauftragter an der Deutschen Universität für Weiterbildung Berlin

Bezug: http://www.esv.info/978-3-503-12483-1

 

"Elternunterhalt - Keine Frage offen"

elternunterhalt

von Rechtsanwalt Günther Dingeldein und Rechtsanwalt Martin Wahlers

Bestell-Nr.: E07186 ISBN: 978-3-448-09282-0 Seitenanzahl: 192 Auflage/Version: 1. Auflage 2009

jetzt im Buchhandel erhältlich

Dass Eltern für ihre Kinder Unterhalt bezahlen müssen, ist landläufig bekannt. Dass umgekehrt auch die Kinder für den Unterhalt ihrer Eltern aufkommen müssen, ist erst in den letzten Jahren ins öffentliche Bewusstsein gerückt, nicht zuletzt durch die Auseinandersetzung um die Belastungen der "Sandwich-Generation". Aufgrund der demographischen Entwicklung muss der Staat nun weitaus häufiger als in den Jahrzehnten zuvor für die Pflege alter Menschen aufkommen und das über einen deutlich längeren Zeitraum. Die Sozialhilfeträger versuchen verständlicherweise, sich ihre Leistungen von den eigentlich Verpflichteten - Ehegatten und Kindern - erstatten zu lassen.

Ob und wie viel Unterhalt ein betroffenes Kind zahlen muss, lässt sich mit wenigen Worten nicht beantworten. Das Thema ist komplex. Ohne Verständnis für die unterhaltsrechtlichen Zusammenhänge kann ein Laie kaum einschätzen, wie er sich gegenüber den Eltern oder bei "Post vom Amt" verhalten soll.

In Zusammenarbeit mit dem Haufe Verlag und dem Ersten Deutschen Fernsehen legen Rechtsanwalt Günther Dingeldein und Rechtsanwalt Martin Wahlers ein Buch vor, das den Betroffenen den Einstieg in die Materie erleichtern soll. Es soll auch ein Begleiter für bereits anwaltlich beratene Personen sein, die ergänzende Erläuterungen wünschen oder einen Ausblick, wie eine eventuelle gerichtliche Auseinandersetzung ablaufen würde.

Rechtsanwalt Martin Wahlers stellte das Buch am 26.02.2009 in der Sendung ARD Buffet (www.ard-buffet.de) vor.

"Elternunterhalt - Keine Frage offen" (Produktbeschreibung)

Was passiert, wenn das Einkommen Ihrer Eltern für Pflege und Heim nicht mehr ausreicht? Wer ist zu Unterhalt verpflichtet und wenn ja, in welcher Höhe? In diesem Ratgeber erhalten Sie alle Informationen, die Sie brauchen.


Inhalte:

  • Die aktuelle Rechtslage bei Elternunterhalt und Sozialhilferegress.
  • Wann Eltern Anspruch auf Unterhalt haben und wer Unterhalt leisten muss.
  • Ob Kinder mit dem gesamten Einkommen haften müssen, wie die Leistungsfähigkeit des Kindes berechnet wird und was vom Einkommen des Kindes abgezogen werden kann.
  • Rechtzeitig vorbeugen: Formulierungshilfen für erb- und unterhaltsrechtliche Regelungen im Vorfeld.

Zu beziehen u. a. bei Amazon für 12,90 € - siehe: http://www.amazon.de/Elternunterhalt-Keine-Frage-G%C3%BCnther-Dingelein/dp/3448092827

 

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Erbrecht, Scheidung und Erbschaftsteuer
Deutsche Anwalts-, Notar- und Steuerberatervereinigung für Erb- und Familienrecht e.V.
Theodor-Heuss-Str. 11
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Tel.: 0711 - 3058 9310
Fax: 0711 - 3058 9311
info@dansef.de
www.dansef.de


Pressemitteilungen

Keine Aufrechnung gegen übergegangene Unterhaltsforderungen
(Stuttgart) Der Bundesgerichtshof hat die Rechtsfrage entschieden, ob ein Unterhaltsschuldner befugt ist, gegen die auf Sozialleistungsträger übergegangenen Unterhaltsansprüche mit privaten Forderungen gegen den Unterhaltsgläubiger aufzurechnen.
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Anfechtung der Vaterschaft durch den sogenannten biologischen Vater auch im Fall der Samenspende
(Stuttgart) Der Bundesgerichtshof hat die Rechtsfrage entschieden, ob auch ein Samenspender als sog. biologischer Vater die rechtliche Vaterschaft eines anderen Mannes anfechten kann.
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Bundesverfassungsgericht: Stichtagsregelung für die erbrechtliche Gleichstellung der vor dem 1. Juli 1949 geborenen nichtehelichen Kinder ist verfassungsgemäß
(Stuttgart) Die im Zweiten Erbrechtsgleichstellungsgesetz vom 12. April 2011 enthaltene Stichtagsregelung ist verfassungsgemäß.
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Bindung an Pflichtteilsstrafklausel im Ehegattentestament verhindert wirksame Einrichtung eines Behindertentestaments nach dem Tod des ersten Elternteils
(Stuttgart) Die Pflichtteilsstrafklausel in einem von einem Ehepaar errichteten Berliner Testament greift auch dann ein, wenn ein Träger der Sozialhilfe beim Tod des Erstversterbenden aus übergegangenem Recht für eines der Kinder den Pflichtteil verlangt. Der Pflichtteilsanspruch des Kindes nach dem Tod des zuletzt Versterbenden kann dann durch eine spätere Erbeinsetzung des Kindes durch den überlebenden Elternteil im Rahmen eines sog. Behindertentestaments nicht ausgeschlossen werden.
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