Startseite > Veranstaltungen

„Die steuerstrafrechtliche Verantwortung" - Strategien zur Begrenzung strafrechtlicher Risiken – am 15.09.2010 in Düsseldorf

E-Mail Drucken PDF

 

Termine:

  • Hannover
    Georgstraße 52, 30159 Hannover
    Mittwoch, 08. September 2010
  • Düsseldorf
    Schwannstraße 6, 40476 Düsseldorf
    Mittwoch, 15. September 2010
  • Stuttgart
    Löffelstraße 42, 70597 Stuttgart
    Freitag, 17. September 2010
  • München
    Rosenheimer Platz 6, 81669 München
    Mittwoch, 22. September 2010
  • jeweils in den Räumen der Kanzlei Raupach & Wollert-Elmendorff Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Referent:

  • Helmut Apking
    Rechtsanwalt/Notar
    Fachanwalt für Steuerrecht
    Raupach & Wollert-Elmendorff Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
    Hannover

 

Thema:

  • „Die steuerstrafrechtliche Verantwortung" - Strategien zur Begrenzung strafrechtlicher Risiken

 

Inhalt:

a)     Tatbestandsverwirklichung

aa) Hinterziehungstatbestand gemäß §§ 370 und 378 AO

aaa) objektiver Tatbestand

bbb) subjektiver Tatbestand

bb) Aufdeckung der Tatbestandsverwirklichung



b) Selbstanzeige

ba) §§ 371/378 AO

bb) Umfang der Nachmeldung

bba) Verjährungsfragen

bbb) Abgrenzung zu § 153 AO

bbc) strafrechtlich denkbare Folgen

bc) geschützter Personenkreis

bd) Ausschlussgründe des § 371 Abs. 2 AO

be) Zahlungspflichten nach § 371 Abs. 3 AO



c) Verhaltensreglung bei Durchsuchungshandlungen der Steuerfahndung

ca) Anordnung der Durchsuchung, § 105 StPO

cb) Beschlagnahme, § 94 StPO

cc) Durchsuchung Kanzlei Rechtsanwalt/Steuerberater

cca) Durchsuchung Kanzlei unverdächtiger Rechtsanwalt/Steuerberater (§ 103 StPO)

ccb) Durchsuchung Kanzlei verdächtiger Rechtsanwalt/Steuerberater (§ 102 StPO)

cd) Verhaltens- und Warnhinweise

ce) Rechtsmittel

 

Zeitplan: 3 Pflichtstunden (2 x 1,5 zzgl. Pausen): 14.00 bis 18.00 Uhr

 

Tagungsanschriften: wie oben angegeben.

 

Kontakt:

  • Helmut Apking
    Rechtsanwalt/Notar
    Fachanwalt für Steuerrecht
    Raupach & Wollert-Elmendorff Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
    Georgstraße 52
    30159 Hannover
    Telefon: 0511/307559-3
    Fax: 0511/307559-529
    hapking@raupach.de
    www.raupach.de
 

Neue Urteile/Nachrichten

Kontakt

Erbrecht, Scheidung und Erbschaftsteuer
Deutsche Anwalts-, Notar- und Steuerberatervereinigung für Erb- und Familienrecht e.V.
Theodor-Heuss-Str. 11
70174 Stuttgart
Tel.: 0711 - 3058 9310
Fax: 0711 - 3058 9311
info@dansef.de
www.dansef.de


Pressemitteilungen

Keine Aufrechnung gegen übergegangene Unterhaltsforderungen
(Stuttgart) Der Bundesgerichtshof hat die Rechtsfrage entschieden, ob ein Unterhaltsschuldner befugt ist, gegen die auf Sozialleistungsträger übergegangenen Unterhaltsansprüche mit privaten Forderungen gegen den Unterhaltsgläubiger aufzurechnen.
Weiterlesen...
 
Anfechtung der Vaterschaft durch den sogenannten biologischen Vater auch im Fall der Samenspende
(Stuttgart) Der Bundesgerichtshof hat die Rechtsfrage entschieden, ob auch ein Samenspender als sog. biologischer Vater die rechtliche Vaterschaft eines anderen Mannes anfechten kann.
Weiterlesen...
 
Bundesverfassungsgericht: Stichtagsregelung für die erbrechtliche Gleichstellung der vor dem 1. Juli 1949 geborenen nichtehelichen Kinder ist verfassungsgemäß
(Stuttgart) Die im Zweiten Erbrechtsgleichstellungsgesetz vom 12. April 2011 enthaltene Stichtagsregelung ist verfassungsgemäß.
Weiterlesen...
 
Bindung an Pflichtteilsstrafklausel im Ehegattentestament verhindert wirksame Einrichtung eines Behindertentestaments nach dem Tod des ersten Elternteils
(Stuttgart) Die Pflichtteilsstrafklausel in einem von einem Ehepaar errichteten Berliner Testament greift auch dann ein, wenn ein Träger der Sozialhilfe beim Tod des Erstversterbenden aus übergegangenem Recht für eines der Kinder den Pflichtteil verlangt. Der Pflichtteilsanspruch des Kindes nach dem Tod des zuletzt Versterbenden kann dann durch eine spätere Erbeinsetzung des Kindes durch den überlebenden Elternteil im Rahmen eines sog. Behindertentestaments nicht ausgeschlossen werden.
Weiterlesen...