• BGH, Beschluss vom 26.09.2018, Az. XII ZB 395/18
    (Ausgabe 11/2018), AZ XII ZB 395/18, BGH
     
    In einem Betreuungsverfahren ist das Sachverständigengutachten grundsätzlich mit seinem vollen Wortlaut an den Betroffenen persönlich bekanntzugeben; davon kann nur unter den Voraussetzungen des § 288 Abs. 1 FamFG abgesehen werden (im Anschluss an Senatsbeschlüsse vom 28. März 2018 –XII ZB 168/17- FamRZ 2018, 954 und vom 14. Februar 2018 – XII ZB 465/17- FamRZ 2018, 705)
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