BGH, Beschluss vom 15.07.2020, AZ XII ZB 147/20

Aus­ga­be: 08–2020Betreu­ungs­recht

Für die Beschwer­de­be­fug­nis naher Ange­hö­ri­ger nach §303 Abs.2 Nr.1 FamFG ist maß­geb­lich, ob das Rechts­mit­tel dem objek­ti­ven Inter­es­se des Betrof­fe­nen dient. Dabei ist aus­rei­chend, dass der Rechts­mit­tel­füh­rer Inter­es­sen des Betrof­fe­nen zumin­dest mit­ver­folgt (im Anschluss an Senats­be­schluss vom 8.Januar 2020 ‑XIIZ­B410/19-FamRZ 2020, 631)

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