BGH, Beschluss vom 22.01.2020, AZ IV ZR 54/19

Aus­ga­be: 02–2020Fami­li­en­recht

Hat der Ver­sor­gungs­trä­ger in sei­ner Aus­kunft gegen­über dem Fami­li­en­ge­richt von der Mög­lich­keit der Beschrän­kung des Risi­ko­schut­zes auf die Alters­ver­sor­gung unter Aus­schluss der Todes­fall­leis­tung gemäß §11 Abs. 1 Satz 2Nr. 3 Halb­satz 2 VersAus­glG Gebrauch gemacht, kann die­se Aus­kunft bei der Aus­le­gung des Tenors eines fami­li­en­ge­richt­li­chen Beschlus­ses, der kei­nen Tat­be­stand und kei­ne Ent­schei­dungs­grün­de ent­hält, berück­sich­tigt wer­den.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/recht…