OLG Frank­furt, Beschluss vom 24.09.2019, AZ 1 UF 93/18

Aus­ga­be: 11–2019Fami­li­en­recht

Eine aus­län­di­sche Adop­ti­ons­ent­schei­dung ohne per­sön­li­che Anhö­rung eines der bei­den Adop­ti­ons­be­wer­ber ver­stößt gegen den ord­re public inter­na­tio­nal. Sie ist in Deutsch­land nicht anzu­er­ken­nen. Das Aner­ken­nungs­ver­fah­ren kann die­se Ver­fah­rens­män­gel auch nicht hei­len, ent­schied das Ober­land­ge­richt Frank­furt am Main (OLG) in einem heu­te ver­öf­fent­lich­ten Beschluss.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: https://ordentliche-gerichtsbarkeit.hessen.de/pressemitteilungen/Auslandsadoption