BFH, Beschluss vom 14.11.2018, AZ II R 34/15
Aus­ga­be 04/2019, her­aus­ge­ge­ben von BFH

1. Die gegen den Erb­las­ser fest­ge­setz­te Ein­kom­men­steu­er kann auch dann als Nach­lass­ver­bind­lich­keit abge­zo­gen wer­den, wenn der Erb­las­ser noch zu sei­nen Leb­zei­ten gegen die Steu­er­fest­set­zung Ein­spruch ein­ge­legt hat und AdV des ange­foch­te­nen Bescheids gewährt wur­de.
2. Bei der Ermitt­lung der Zahl der Beschäf­tig­ten einer Hol­ding­ge­sell­schaft sind die Arbeit­neh­mer von Gesell­schaf­ten, an denen eine Betei­li­gung besteht, nicht ein­zu­be­zie­hen (Rechts­la­ge für Erwer­be bis ein­schließ­lich 6. Juni 2013).

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: https://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/druckvorschau.py?Gericht=bfh&Art=en&nr=39918