BGH, Beschluss vom 10.07.2019, AZ XII ZB 579/17
Aus­ga­be 08–2019, her­aus­ge­ge­ben von BGH

Im Bereich der frei­wil­li­gen Gerichts­bar­keit führt eine nach Erlass der ange­grif­fe­nen Ent­schei­dung ein­ge­tre­te­ne Erle­di­gung der Haupt­sa­che regel­mä­ßig zur Unzu­läs­sig­keit des Rechts­mit­tels, weil ein Rechts­schutz­be­dürf­nis des Betei­lig­ten nach Erle­di­gung des Ver­fah­rens­ge­gen­stands –außer im Fall des § 62 FamFG –nicht mehr gege­ben ist (im Anschluss an Senats­be­schluss vom 8. Juni 2011 –XII ZB 245/10 ‑Fam­RZ 2011, 1390)

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