BGH, Beschluss vom 15.01.2020, AZ XII ZB 627/17

Aus­ga­be: 02–2020Fami­li­en­recht

Vor sei­ner förm­li­chen Bestel­lung kann ein Berufs­pfle­ger im Ver­gü­tungs­fest­set­zungs­ver­fah­ren auch für sol­che Tätig­kei­ten (hier: Ent­ge­gen­nah­me des Bestel­lungs­be­schlus­ses, Fahrt zum Ver­pflich­tungs­ter­min) kei­ne Ver­gü­tung ver­lan­gen, die sei­ner wirk­sa­men Bestel­lung den­knot­wen­dig vor­ge­la­gert sind (Fort­füh­rung der Senats­be­schlüs­se vom 30.August 2017 ‑XII ZB 562/16 ‑Fam­RZ 2017, 1846 und vom 13. Dezem­ber 2017 ‑XIIZB 436/17-Fam­RZ 2018, 513).

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