BGH, Beschluss vom 20.03.2019, AZ XII ZB 320/17
Aus­ga­be 04/2019, her­aus­ge­ge­ben von BGH

a) Die Ein­tra­gung im ukrai­ni­schen Gebur­ten­re­gis­ter stellt eben­so wie eine auf­grund des­sen aus­ge­stell­te Geburts­ur­kun­de kei­ne aner­ken­nungs­fä­hi­ge Ent­schei­dung im Sin­ne von § 108 Abs. 1 FamFG dar.
b) Zum gewöhn­li­chen Auf­ent­halt eines im Aus­land von einer Leih­mut­ter gebo­re­nen Kin­des , das von den deut­schen Wunsch­el­tern als bald nach der Geburt nach Deutsch­land ver­bracht wird.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&Sort=12288&Seite=0&nr=94767&pos=7&anz=531