BGH, Beschluss vom 20.03.2019, AZ XII ZB 344/18
Aus­ga­be 04/2019, her­aus­ge­ge­ben von BGH

a) Ein Betreu­er ist nur dann geeig­net im Sin­ne des § 1897 Abs. 1 BGB, wenn er ‑neben der fach­li­chen Qua­li­fi­ka­ti­on- auch in per­sön­li­cher Hin­sicht zur Füh­rung der Betreu­ung geeig­net ist.
b) Die per­sön­li­che Eig­nung eines Betreu­ers ist unteil­bar und muss sich daher auf alle ihm über­tra­ge­nen Ange­le­gen­hei­ten erstre­cken.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&Sort=12288&nr=94995&pos=21&anz=566