FG Köln, Beschluss vom 10.08.2018, AZ 7 K 594/16
Aus­ga­be 06–2019, her­aus­ge­ge­ben von FG Köln

Strit­tig ist die Erfas­sung eines Anteils von … € des von Todes wegen erwor­be­nen Betriebs­ver­mö­gens als jun­ges Ver­wal­tungs­ver­mö­gen.
Am .…06.2007 ver­starb ein Ver­wand­ter der Klä­ge­rin, Herr X. Nach dem Erb­ver­trag vom .…1999 hat­te er der Klä­ge­rin sowie Frau X1, Frau X2, Herrn X3, Herrn Y und Herrn Y1 je ein Sechs­tel sei­ner GmbH-Geschäfts­an­tei­le an der Fir­ma Z GmbH in A und sei­ner Kom­man­dit­be­tei­li­gun­gen an der Fir­ma Z & V KG (im Fol­gen­den: KG) in A ver­macht. Da Herr X3 das Ver­mächt­nis aus­ge­schla­gen hat­te, erhiel­ten die ver­blie­be­nen fünf Ver­mächt­nis­neh­mer gem. Zif­fer Ill. des Erb­ver­tra­ges vom .…1999 je ein Fünf­tel der vor­ge­nann­ten Betei­li­gun­gen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: https://www.justiz.nrw.de/nrwe/fgs/koeln/j2018/7_K_594_16_Urteil_20180810.html