OLG Frank­furt, Beschluss vom 25.02.2019, AZ 20 W 43/19
Aus­ga­be 07–2019, her­aus­ge­ge­ben von OLG Frank­furt

Die Vor­nah­me einer nur auf ein­zel­ne Nach­lass­ge­gen­stän­de beschränk­ten Abschich­tung mit einer außer­halb des Grund­buchs sich voll­zie­hen­den Rechts­än­de­rung ist – als unzu­läs­si­ge Durch­mi­schung einer per­sön­li­chen und einer gegen­ständ­li­chen Teil­aus­ein­an­der­set­zung – nicht mög­lich.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: https://www.dnoti.de/entscheidungen/details/?tx_dnotionlineplusapi_decisions%5bnodeid%5d=dcb94ff1-9b5f-4ccf-9cc6-e6afb3e72938&cHash=f67c6ac8ad784a6a10b2d1f85d123096