OLG Köln, Beschluss vom 01.04.2019, AZ 21 WF 2/18

Aus­ga­be: 06–2019Fami­li­en­recht

Ist ein zur deut­schen Staats­an­ge­hö­rig­keit des Kin­des füh­ren­des Vater­schafts­an­er­kennt­nis wegen hei­mat­recht­lich begrün­de­ter Vater­schaft des geschie­de­nen Ehe­manns der Mut­ter unwirk­sam, stimmt die­ser dem Aner­kennt­nis aber nach­träg­lich zu, hat das mit der Berich­ti­gung des Regis­ter­ein­trags befass­te Gericht das Ver­fah­ren bei kon­kre­tem Miss­brauchs­ver­dacht zur Prü­fung durch die Aus­län­der­be­hör­de auszusetzen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: https://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/koeln/j2019/21_WF_2_18_Beschluss_20190401.html