OLG Stutt­gart, Beschluss vom 13.11.2019, AZ
Aus­ga­be 16 UF 212/19

Fami­li­en­recht

Über­trägt das Fami­li­en­ge­richt ein Anrecht im Wege der inter­nen Tei­lung gem. § 10 Abs. 1 VersAus­glG, so ist es nicht von Rele­vanz, ob in der Beschluss­for­mel zur Bezeich­nung des Aus­gleichs­werts die For­mu­lie­rung “im Wert von” oder “in Höhe von” ver­wen­det wird. Bei­de Begrif­fe kön­nen jeden­falls im kon­kre­ten Sach­zu­sam­men­hang syn­onym gebraucht wer­den.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&GerichtAuswahl=Oberlandesgerichte&Art=en&Datum=2019&nr=29906&pos=5&anz=137