OLG Stutt­gart, Beschluss vom 23.05.2019, AZ 11 WF 79/19
Aus­ga­be 07–2019, her­aus­ge­ge­ben von OLG Stutt­gart

Der Gegen­stands­wert des Ver­sor­gungs­aus­gleichs in einer Ver­bund­ent­schei­dung ist auch bei des­sen Aus­schluss durch nota­ri­el­len Ver­trag jeden­falls dann regu­lär nach § 50 Abs. 1 S. 1 FamG­KG zu berech­nen, wenn vor der Wirk­sam­keits­prü­fung alle Ver­sor­gungs­aus­künf­te ein­ge­holt und eine vor­läu­fi­ge Berech­nung des Ver­sor­gungs­aus­gleichs vor­ge­nom­men wird.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&GerichtAuswahl=Oberlandesgerichte&Art=en&Datum=2019&nr=28003&pos=9&anz=77