BGH, Beschluss vom 12.12.2018, AZ XII ZB 387/18
Aus­ga­be 01/2019, her­aus­ge­ge­ben von BGH

Auch nach einem wirk­sa­men Wider­ruf der Vor­sor­ge­voll­macht durch den Betreu­er kann der Bevoll­mäch­tig­te noch im Namen des Betrof­fe­nen, nicht aber im eige­nen Namen Rechts­mit­tel gegen die Betreu­er­be­stel­lung ein­le­gen (Fort­füh­rung des Senats­be­schlus­ses BGHZ 206, 321 =
Fam­RZ 2015, 1702).

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