• OLG Hamm, Beschluss vom 27.11.2012, Az. I-15 W 134/12
    (Ausgabe 01/2013), AZ I-15 W 134/12, OLG Hamm
     
    Die in einem gemeinschaftlichen Testament als Schlusserbin eingesetzte Tochter erhält den hälftigen Erbteil ihrer als Schlusserbin ausgeschiedenen Schwester, wenn die testierenden Eheleute insoweit keine andere Bestimmung getroffen und die Bindungswirkung des gemeinschaftlichen Testaments nicht beschränkt haben. Das hat der 15. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm mit Beschluss vom 27.11.2012 entschieden und damit die erstinstanzliche Entscheidung des Amtsgerichts Gelsenkirchen-Buer bestätigt.
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