• BGH, Urteil vom 27. Juni 2018, Az. IV ZR 222/16
    (Ausgabe 08/2018), AZ IV ZR 222/16, BGH
     
    Bei einer Lebensversicherung auf den Tod eines anderen erfordert die Übertragung der Versicherungsnehmerstellung oder der Bezugsberechtigung im Erlebensfall anders als eine Änderung des im Todesfall Begünstigten keine Einwilligung der versicherten Person in entsprechender Anwendung von § 150 Abs. 2 Satz 1 Halbsatz 1 VVG.
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